Eigenmietwert fällt 2029 weg. Und jetzt?

Per 1. Januar 2029 wird der Eigenmietwert abgeschafft. Für Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer ist das eine grundlegende Veränderung und längst nicht für alle automatisch eine Steuerersparnis. Denn gleichzeitig verändern sich die Möglichkeiten, Schuldzinsen und Unterhaltskosten steuerlich abzuziehen.


Was sollte ich bis Ende 2028 noch tun und was besser erst danach? Die nächsten zwei Jahre können entscheidend sein.

Wer Wohneigentum besitzt, sollte seine Situation jetzt überprüfen. Besonders bei diesen Fragen:

  • Soll die Hypothek reduziert werden oder gerade nicht?

  • Welche Sanierungen und Renovationen sollten noch vor 2029 erfolgen?

  • Wie verändert sich die optimale Aufteilung zwischen Immobilien, Wertschriften und Vorsorge?

  • Welche Auswirkungen hat die Reform auf grössere Immobilienvermögen?

  • Gibt es bei der Nachfolge oder Übertragung von Immobilien Handlungsbedarf?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Je nach Einkommen, Verschuldung, Immobilienwert, Alter und Vermögensstruktur können völlig unterschiedliche Strategien sinnvoll sein.

Kennen Sie unser steueroptimiertes Immobilienkonstrukt?

Gerade bei grösserem Immobilienbesitz lohnt sich ein Blick über die klassische private Immobilienhaltung hinaus. Unser Immobilienkonstrukt (Kanton Bern approved), bietet interessante Möglichkeiten zur langfristigen Steueroptimierung.

Nicht für jeden. Aber für die richtige Ausgangslage ausgesprochen spannend.

Im Zusammenhang mit der Abschaffung des Eigenmietwerts prüfen wir deshalb nicht nur Hypotheken und geplante Investitionen, sondern die gesamte Struktur Ihres Immobilienvermögens.

schoebe Eigenheim-Check 2029

Wir analysieren gemeinsam:

Ihre Immobilien. Ihre Hypotheken. Ihre geplanten Investitionen. Ihre Steuern. Ihre Vermögens- und Vorsorgesituation. Und daraus beantworten wir die wichtigste Frage: Was sollten Sie bis Ende 2028 konkret noch tun?

Unser Rat: Nicht bis 2029 warten. Die spannendsten Gestaltungsmöglichkeiten liegen möglicherweise genau in den beiden Jahren davor.

Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen, wo sich ein genauer Blick lohnt.

Ihre Ansprechperson


Sandro Solcà
Leiter Steuern

 

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